Kaffeeautomaten in Verbindung mit Internetdiensten

Wer sich reinwuehlt, der findet gutes Euro-Food auch im kleinsten
Kaff. Fuer ein echt deutsches Fruehstueck nehme man Brot der Sorte
“Jewish Rye” (kommt noch am naechsten an deutsche Vorstellungen des
Konzepts “Brot” ran) und ein Glas Nutella.
Allerdings ist “Reinwühlen” keine gute
Verkaufsstrategie, so wie es nicht jedem liegt, Open
Source-Betriebssystem-Komponenten im Internet sich zusammenzusuchen,
an Stelle (eventuell schlechteres) proprietäres Zeug schon beim
PC-Kauf verfügbar zu haben.
Ich denke, so ne “German Food”-Marke, mit gutem Brot, verschiedenen
Käsesorten, gutem Kaffee aus Kaffeeautomaten, etc., die richtig dick werbemässig
aufgezogen würde, würde seine Käufer zumindest in “bessergestellten”
Kreisen finden.
Überhaupt ist das amerikanische Essen so schlecht eigentlich gar
nicht, die Leute sind nur zu faul, statt in die Burger- und
Chicken-Klitschen zu gehen, auch mal gute Restaurant aufzusuchen. Oft
werden auch Touris oft von dem immensen Fast-Food-Angebot so
erschlagen, dass sie sich anscheinend verpflichtet fühlen, dort zu
essen. (Naja, in den “Fly-Over-Staaten” gibt evtl. auch nix anderes).
Neulich war ich dort in einem Supermarkt und war von der Salat- und
Gemüsetheke echt begeistert, mit Befeuchtungs- und Klimaanlage etc.,
nur irgendwie schien sie sich nicht so arger Beliebtheit zu erfreuen,
für die Food-Stamp-Besitzer sind die Sachen auch wegen des Preises
nicht so attraktiv. Aber es gibt auch viele niveauvolle
Burger-Restaurant, in denen man leckere Dinger kriegt, die nicht im
entferntesten mit den McDoof-Pappkameraden zu vergleichen sind, mit
dick Salat, frischen Tomaten, leckerem Fleisch, etc.

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