GEZ sieht übertriebene Schätzungen vor raus

Man glaubt es kaum, welche Lügengeschichten uns gerade ARD und GEZ auftischen wollen. Da behauptet die GEZ, dass man nur mit 50.000 Geräten weiteren rechnet, für die künftig Gebühren zu zahlen sind. Merkwürdig! D.h. also von den 3,3 Mio. Unternehmen in Deutschland
[Quelle: Bundesministeriums für Finanzen]

haben bereits jetzt mehr als 98% ein Fernsehgerät angemeldet? Wer soll das denn glauben? Fakt ist aber: Fast alle Firmen benötigen dank eGovernment-Initiative einen internetfähigen PC. Ab 2007 wird pro Niederlassung, die einen Internetzugang besitzt, pauschal 17,03 EUR GEZ pro Monat kassiert. Damit ergibt sich ein Einnahmepotential von mehr als 675 Mio. EUR pro Jahr. Außerdem hatte die GEZ noch nie Probleme, dass der Besitzer eines Rundfunkgerätes auch mehrfach zahlen muss, wie z.B. für die private und geschäftliche Nutzung eines Autoradios. Die Öffentlich-Rechtlichen nagen nicht am Hungertuch, sondern haben Einnahmen durch Gebühren von mehr als 7 Mrd. EUR jährlich. Wer soll ihnen glauben, dass sie diesen ganzen Aufwand und Ärger bezüglich Internet-PC, betreiben würde, wenn es gerade Mal um-850.000,-EUR monatlich gehen würde?

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