Plakate sind schon immer wichtig gewesen

In der heutigen Zeit sind Plakate total normal und fallen uns in der Regel nicht besonders auf. Betrachten wir die Vergangenheit fallen uns viele Sachen ein, wo Menschen sich mit Plakaten oder Flugblättern gegen das politische Regim zu wehren versuchten. Spontan würde jeder von uns auf Martin Luther stoßen, der seine 95 Thesen an die Türen der Kathedrale in Wittenberg anschlug und somit ganz Europa in einen Religionskrieg versetzte. Oder die Geschwister Scholl, die mit Flugblättern gegen das Nazi-Regiment protestierten. Ebenso sind Plakate heute genau so in Streiks oder Demonstrationen kaum wegzudenken.

Politiker nutzen Plakate der Wahlzeit, wo man fast an jeder Laterne einen Kandidaten zu sehen bekommt.

Man kann sagen, dass das Plakat aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken ist, denn wikr bekommen durch diese immer etwas mit.

Achten Sie doch bei Ihrem nächsten Spaziergang durch die Stadt mal darauf womit sich Plakate beschäftigen und Sie werden festellen, dass diese und ermutigen, begeistern, einladen oder auch auffordern etwas zu tun. Viele von uns wissen auch gar nicht, dass meist ein sehr kompliziertes Verfahren nötig ist um so ein Plakat zu designen und dann drucken zu lassen und vorallem können wir uns auch garnicht vorstellen was für Kostendimensionen dahinter stehen.

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Mineralölsteuer – Kreislaufkollaps

Keine moralisch anrüchigen Steuern wie die Erbschaftssteuer. Warum soll Eigentumswechsel von Todes wegen besteuert werden?

Eine recht hohe Erbschaftssteuer ist sicher verwerflich, da sie auch dazu führt, das Eltern krumme Hintergehensgeschäfte machen und ehrlich erworbenes Geld in kriminelles umgewandelt wird oder diese gleich ganz auswandern (Mülller…). Eine geringe Erbschaftsteuer halte ich aber für gerechtfertigt, um einen gewisse Chancenausgleich zu schaffen. Bei jedem Generationenwechsel werden so die Karten ein wenig neu verteilt, das ist eher positiv zu sehen. Eine Übertreibung führt aber nur zu Abwehr-Reaktionen, denn sicher arbeite ich auch für das Wohl meiner Kinder so hart. Wenn dieser Anreiz fehlen würde, würden viele ab 50 aufhören zu arbeiten und keine Steuern auf Steuer wie bei der Mineralölsteuer. Doch, da Mineralöl knapp ist bzw. wird, darf die hohe Steuer hier eine Lenkung Funktion ausüben.

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Kaffeeautomaten in Verbindung mit Internetdiensten

Wer sich reinwuehlt, der findet gutes Euro-Food auch im kleinsten
Kaff. Fuer ein echt deutsches Fruehstueck nehme man Brot der Sorte
“Jewish Rye” (kommt noch am naechsten an deutsche Vorstellungen des
Konzepts “Brot” ran) und ein Glas Nutella.
Allerdings ist “Reinwühlen” keine gute
Verkaufsstrategie, so wie es nicht jedem liegt, Open
Source-Betriebssystem-Komponenten im Internet sich zusammenzusuchen,
an Stelle (eventuell schlechteres) proprietäres Zeug schon beim
PC-Kauf verfügbar zu haben.
Ich denke, so ne “German Food”-Marke, mit gutem Brot, verschiedenen
Käsesorten, gutem Kaffee aus Kaffeeautomaten, etc., die richtig dick werbemässig
aufgezogen würde, würde seine Käufer zumindest in “bessergestellten”
Kreisen finden.
Überhaupt ist das amerikanische Essen so schlecht eigentlich gar
nicht, die Leute sind nur zu faul, statt in die Burger- und
Chicken-Klitschen zu gehen, auch mal gute Restaurant aufzusuchen. Oft
werden auch Touris oft von dem immensen Fast-Food-Angebot so
erschlagen, dass sie sich anscheinend verpflichtet fühlen, dort zu
essen. (Naja, in den “Fly-Over-Staaten” gibt evtl. auch nix anderes).
Neulich war ich dort in einem Supermarkt und war von der Salat- und
Gemüsetheke echt begeistert, mit Befeuchtungs- und Klimaanlage etc.,
nur irgendwie schien sie sich nicht so arger Beliebtheit zu erfreuen,
für die Food-Stamp-Besitzer sind die Sachen auch wegen des Preises
nicht so attraktiv. Aber es gibt auch viele niveauvolle
Burger-Restaurant, in denen man leckere Dinger kriegt, die nicht im
entferntesten mit den McDoof-Pappkameraden zu vergleichen sind, mit
dick Salat, frischen Tomaten, leckerem Fleisch, etc.

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